Die 4 Säulen der kulturschiene

1. Streetart

Die feste Basis der kulturschiene bildet eine regelmäßige Bespielung des Bahnhofsvorplatzes mit professionellen Straßenkünstlern aus dem internationalen Raum. Das Salzburger Publikum und die Benutzer des Platzes, werden durch die gebotenen Streetshows für das Verweilen auf dem Platz begeistert.

Gleichzeitig vermitteln die Profi-Artisten in einem geschlossenen Ambiente interessierten, nachkommenden Generationen ihr Handwerk. Im Streetart-Lab werden Know-How und Fertigkeiten vermittelt, um im urbanen Raum vor Publikum zu überzeugen. So wird die kulturschiene nachhaltig: ein Publikum das an Streetart interessiert ist, kombiniert mit dem Heranwachsen lokaler Künstlergruppen, die eben dieses Publikum bedienen.

 

2. Platzintervention – ein neues Areal

Durch Lichtinterventionen, Objektplatzierung oder -verzierung und Installationen soll der Bahnhofsvorplatz einer optischen Veränderung unterzogen werden. Diese Platzinterventionen schaffen den Effekt der erhöhten Aufmerksamkeit und ermöglichen dem Salzburger Publikum den Platz neu zu entdecken.

 

3. „Each One Teach One“ Spot

Nach dem Vorbild des Centquatre in Paris wird in regelmäßigen, ausgeschriebenen Sessions eine offene Fläche für Tänzer, Musiker, Zirkusartisten, Schauspieler usw. angeboten. Nach dem Hip Hop Prinzip „Each One, Teach One“ wird miteinander trainiert und Wissen untereinander ausgetauscht und gelehrt. Jeder ist willkommen, nicht nur zum üben oder anleiten, auch zum Stehenbleiben, Zuschauen und Interagieren – Socialize. Dies schafft einen offenen und partizipativen Zugang für alle Platzbenutzer.

 

4. Highlights

Gezielt eingesetzte Events der kulturschiene sollen ein großes Publikum für die neue Platzkultur begeistern. Sie dienen der öffentlichen Wahrnehmung, verbreiten die Idee des Projekts und helfen bei der Bewerbung. Diese Programmpunkte ergänzen das regelmäßige Eventprogramm und bieten Platz für Kooperationen.